Statement

Von einer versorgten Kirche zur reifen Kirche (Juni 2016)

Unsere Erzdiözese ist so groß, dass sie in drei Regionen, sogenannte Vikariate unterteilt ist: die Stadt Wien, das Weinviertel und das Industrieviertel. Gemeinsam mit der Steuerungsgruppe unserer Erzdiözese bestehend aus Weihbischof Turnovszky, Generalvikar Krasa, Pastoralamstleiterin Veronika Prüller Jagenteufel, den Mitarbeitern der Stabstelle der Apostelgeschichte 2012  und einigen anderen Priestern durfte ich als Vertreter des Industriviertels im Jänner für drei Wochen auf die Philippinen reisen, um die dortige kirchliche Situation kennen zu lernen: in diesem 104 Millionen-Einwohner zählendem Inselstaat ist eine tiefe katholische Verwurzelung erlebbar, obwohl die Struktur der Kirche weitgehend ohne Priester auskommt. Für einen durchschnittlichen Bewohner am Land ist es einfach nicht finanzierbar, in die nächste Stadt zu einer Messfeier mit Priester zu fahren. Das Resultat daraus: die Menschen treffen sich, sei es in Kirchen oder in Privathäusern, um gemeinsam die Bibel zu teilen. Das bedeutet, dass die Menschen einfach die Schriftstellen des jeweiligen Sonntags miteinander lesen und sich darüber austauschen – da gibt es im Gegensatz zu so mancher Auslegung in der Predigt kein „richtig“ oder „falsch“, sondern die Menschen profitieren voneinander, indem sie sich gegenseitig erzählen, wo sie eine jeweilige Bibelpassage angesprochen hat und wie sie ausgehend von dieser Bibelstelle in ihrem bisherigen Leben eine Erfahrung mit Gott machen konnten. Das beeindruckende daran: die Kirche auf den Philippinen ist viel lebendiger als wir das bei uns erleben können, was sich auch in einem intensiven Füreinander-Da-Sein unter der Woche ausdrückt. Bei uns geschieht es sehr oft, dass Gläubige die Messfeier einfach „absitzen“ und dabei sehr passiv bleiben – das erleben wir ja oft allein schon beim Mitsingen – der Organist spielt ein Lied, der Pfarrer singt mit und sehr viele Münder bleiben geschlossen. Nicht wenige nutzen die Dauer der Predigt für einen sogenannten „liturgischen Schlaf“ und mit dem „Absitzen einer Messfeier“ ist das eigene „Christsein“ erledigt und wieder für eine Woche abgehackt. Nicht so auf den Philippinen: durch das gemeinsame Austauschen ist ein „passiv-bleiben“ nahezu unmöglich – und das für mich schönste Resultat ist, dass die persönliche Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes in der Bibel auf die Menschen Auswirkungen hat und mitunter deren ganzes Leben verändert. Christ-sein beschränkt sich damit nicht einfach auf den Gottesdienstbesuch am Sonntag, sondern wird auch im Alltag der Menschen unter der Woche spürbar. Auch in den Messfeiern mit Priestern, welche fast ausschließlich in den Städten stattfinden, steht oft nicht seine Predigt im Mittelpunkt, sondern nach dem Evangelium drehen sich die Messbesucher in Kleingruppen zusammen und halten gemeinsamen Austausch. Die einzelnen Gläubigen erkennen, dass vieles auch in ihrer Verantwortung liegt und eben nicht von der Leitung geschweige denn von der Anwesenheit eines Priesters abhängt.

 

Die Pfarrgemeinden lassen sich nicht einfach „versorgen“, sondern nehmen eine aktive Rolle ein – und es ist wirklich erstaunlich, was für ein intensives Leben sich in den kirchlichen Gemeinden ereignet. Man könnte durchaus neidisch werden.

 

Was nehme ich für mich und für unsere Pfarre Brunn mit? Dass auch wir heraus kommen sollten aus der Haltung einer „versorgten Kirche“, in der nicht wenige Menschen eine recht passive Haltung einnehmen und die Verantwortung bei einigen wenigen (oft bezahlten hauptamtlichen Mitarbeitern) liegt. Ich träume von einer „reifen Kirche“, in der sich nahezu ein jeder für die Entwicklung der Pfarre zuständig und mitverantwortlich fühlt. Es gibt so viele tolle Menschen in unserer Pfarre, denen ich es zutraue, dass sie viel Gutes einbringen können und dass durch deren Engagement eine Vertiefung und eine Intensivierung unseres Gemeindelebens gelingen kann. Ich möchte dafür jedenfalls den nötigen Freiraum geben und Mut machen, sich auf so einen Vertiefungsprozess in den nächsten Jahren einzulassen. Ihr Pfarrer Adolf Valenta

 

Stellungnahme der Pfarre Brunn nach dem Informationsabend vom 29. Oktober im Festsaal Bruno (6. November 2015)

Die Pfarre Brunn bedauert, dass viele BewohnerInnen der Heidesiedlung so vehement gegen die Errichtung eines Unterbringungsquartiers für Flüchtlinge hinter dem Heidekreuz sind. Die Intensität der Ablehnung hat sich in über 200 gesammelten Unterschriften gegen dieses geplante Projekt und auch in den Wortmeldungen der Bürger beim Infoabend am 29. Oktober im Festsaal Bruno sehr deutlich gezeigt. Wir stehen zu unserer Aussage, dass wir die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst nehmen und dass wir nicht einfach gegen den Willen der Menschen vor Ort Projekte rücksichtslos durchziehen.

Wir stehen aber auch zu unserer Aussage, dass ein „Nichts-tun“ in der derzeitigen Notsituation für uns keine Alternative darstellt. Daher hat sich der Pfarrgemeinderat eine intensive Nachdenkphase verordnet, um zu analysieren, wie es weiter gehen kann und welche Alternativen zur Möglichkeit stehen. Dankbar sind wir für konstruktive Beiträge von Bewohnern aus der Heide-Siedlung: so haben wir mehrere Zusendungen erhalten, wonach sich viele mit einem Projekt anfreunden können, wenn die untergebrachte Personenanzahl geringer ausfällt. Ein weiterer oft an uns herangetragener Wunsch ist, dass in erster Linie Familien untergebracht werden sollen. Für weitere Anregungen sind wir dankbar und die Pfarre möchte gemeinsam mit den Anrainern zu einer konstruktiven Lösung finden.


In wenigen Tagen wird die neue Pfarrzeitung zugestellt. Diese wurde bereits vor dem Informationsabend in Druck gegeben und mittlerweile von der Druckerei an die Post übergeben. Die darin auf Seite 13 abgedruckte Präsentation einer Unterbringung gibt den Stand der Dinge von Mitte Oktober wieder und ist somit nicht mehr aktuell!

Für jetzt gilt, dass wir ergebnisoffen nach neuen Varianten und Lösungen suchen und dass wir für Vorschläge von Seiten der betroffenen Anrainer dankbar sind und diese in Lösungsvarianten integrieren möchten. Bis zum Jahresende wollen wir im Zusammenwirken mit der Marktgemeinde und den Bewohnern der Heidesiedlung zu einem Kompromiss gefunden haben.


Vielen Dank für Ihr Mitwirken und Ihre Bemühungen!

Stellungnahme der Pfarre Brunn zur geplanten Flüchtlingsunterbringung hinter dem Heidekreuz (24. Oktober 2015)

Bereits zu Jahresbeginn haben wir, wie alle anderen Pfarren in Niederösterreich, einen Brief von der damaligen Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger erhalten, indem wir aufgefordert wurden, ungenützte pfarrliche Räumlichkeiten für Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Da wir in der Pfarre über keine ungenutzten Räumlichkeiten verfügen, wir aber bereits seit September die Unterbringung einzelner Flüchtlinge finanzieren, blieb diese Aufforderung unbeantwortet.

 

Im Sommer haben wir, wie alle anderen Pfarren Ost-Österreichs, eine neuerliche schriftliche Anfrage erhalten, ob wir nicht vorübergehend freie Grundflächen zur Verfügung stellen könnten, um die Überbelegung in Traiskirchen abzumildern.

Der Vorstand des Pfarrgemeinderates hat entschieden, dieser Bitte zu entsprechen und das derzeit nicht genutzte Bauland-Grundstück der Pfarre hinter dem Heidekreuz auf fünf Jahre befristet unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Dass wir vor Ort mit Kritik rechnen mussten, war uns bewusst. Deshalb war es uns von Anfang an wichtig, ein überschaubares und steuerbares Projekt anzustreben. Vorbilder waren uns die Flüchtlingsunterbringung der Caritas in Neudörfl bzw. das pfarrlich durchgeführte Flüchtlingsheim in der Stadt Schwechat – beide entsprechen in etwa der Größe des von uns angestrebten Projektes. In beiden Ortschaften gab es weder Wertverluste für die Anrainer noch sonst irgendwelche Probleme wie die durch Medien geschürte Angst vor ansteigender Kriminalität.

Fundament für ein geglücktes Zusammenleben von Flüchtlingen und Ortsansässigen ist eine gute Begleitung und Betreuung, die nur in einer überschaubaren Größenordnung gut gelingen kann. Daher ist es uns ein Anliegen, die Flüchtlinge nicht sich selbst zu überlassen, sondern sie professionell begleiten zu lassen, weshalb wir eine Kooperation mit der Caritas der Erzdiözese Wien anstreben, die die Betreuung und Begleitung durch Sozialarbeiter garantiert.

 

Auch wenn es in der derzeitigen fast unüberschaubaren Flüchtlingssituation in Europa viel zu hinterfragen gibt, halten wir als Pfarre weiter daran fest, dem Wunsch der Politik zu entsprechen und ein pfarreigenes Grundstück zur Verfügung zu stellen.

Für uns ist klar, dass Menschen, die bereits in unserem Land sind, in einer menschenwürdigen Art und Weise untergebracht und begleitet werden müssen. Wir nehmen es weiterhin in Kauf, deshalb Anfeindungen und beleidigenden Untergriffen zu begegnen – leider müssen wir auch damit rechnen, dass deshalb Menschen in Brunn aus der Kirche austreten werden (wobei einige, die uns damit drohen, bereits vor Jahren ausgetreten sind).

Manch aufgebrachte Reaktion von Anrainern aus der Heidesiedlung ist für uns nur schwer nachzuvollziehen: Vergleichspunkt für das angedachte Projekt ist nicht Traiskirchen, sondern wie bereits oben erwähnt, die mit unserer Marktgemeinde ähnliche Situation in Schwechat. Genauere Informationen über die Art der geplanten Unterbringung und die gedachte Betreuung wollen wir gerne am Donnerstag, dem 29. Oktober um 19.30h bekannt geben: da mit einem größeren Andrang gerechnet wird, wurde der Ort vom zu kleinen Pfarrheim zum Festsaal Bruno der Marktgemeinde abgeändert.

 

P.S.: In Brunn sind seit 2004 im Kloster in der Liechtensteinstrasse Flüchtlinge untergebracht, ohne dass sich das auf das Zusammenleben der Menschen oder auf den Immobilienwert in dieser Gegend auswirkt. Mittlerweile hat sogar ein erster Flüchtling seinen letzten Ruheplatz am Brunner Friedhof gefunden – als Moslem im Schwesterngrab des Klosters.

In den meisten Siedlungen sind bereits Flüchtlinge durch die Initiative des Roten Kreuzes oder durch Privatpersonen untergebracht – so im Ortszentrum oder auch am Brunner Berg. Kinder aus Flüchtlingsfamilien besuchen seit diesem Schuljahr sowohl die Brunner Volksschule als auch die Neue Mittelschule.

In allen umliegenden Gemeinden (Vösendorf, Biedermannsdorf, Wiener Neudorf…) sind derzeit Quartiere zur Unterbringung von Flüchtlingen in einer vergleichbaren Größenordnung geplant, lediglich in Maria Enzersdorf im Kloster von St. Gabriel sind deutlich mehr Personen versorgt: rund 150 Personen seit Jahren dauerhaft und seit kurzem weitere 120 Personen vorübergehend in Notquartieren, um in der kalten Jahreszeit des Winters ein Dach über dem Kopf zu haben. Angesichts dieser Zahlen stimmt uns die Aufregung und insbesondere dessen Tonfall über ein Unterbringungsprojekt von 45 Personen sehr nachdenklich.

 

Für den Pfarrgemeinderat Pfarrer Adolf Valenta

Bischofssynode zu Ehe, Familie und Sexualität

Am Sonntag, den 4. Oktober beginnt die Bischofssynode in Rom, wo über Ehe, Familie und Sexualität diskutiert wird und der Versuch unternommen wird, auf die Fragen der heutigen gesellschaftlichen Umstände eine Antwort zu geben. Ich persönlich erwarte mir nicht allzu viel von dieser Synode. Vermutlich werden die Bewahrer damit argumentieren, dass im Markus-Evangelium ein direktes Jesus-Wort überliefert wird, wonach der Mensch nicht trennen darf, was Gott verbunden hat (siehe Sonntagsevangelium vom 4. Oktober Mk 10,2-12) und somit keine Änderungen möglich sind. In gewisser Weise stimmt es natürlich, dass die Kirche sich über direkte Aussagen von Jesus nicht einfach darüber hinweg setzen kann. Allerdings macht die Kirche genau das in mehreren anderen Bereichen sehr wohl. Genau jene Bischöfe, die derart argumentieren, sprechen den Papst mit "Heiliger Vater" an, obwohl uns im Evangelium das direkte Jesus-Wort übermittelt wird, wonach man "niemand auf Erden Vater nennen soll". Ebenso im Umgang mit dem Materiellen warnt uns Jesus vielfach klar und eindeutig, Gott den ersten Platz zu geben und die Armut zu wählen - solche Aufforderungen ignoriert die Kirche als Ganze.

Ich glaube, Jesus würde heute vielen Menschen ins Gewissen reden: er würde vielen jüngeren Menschen raten, dass sie sich nicht gegenseitig so überfordern sollen und nicht so hohe Erwartungen an den Partner, die Partnerin haben sollen. Und er würde einigen Leuten sagen, dass sie nicht so schnell das Handtuch werfen sollen und aneinander weiter arbeiten sollen. Er würde aber vermutlich mit vielen Menschen auch großes Verständnis haben, die nach einem Scheitern in ihrem Lebensentwurf eine neue Beziehung und Bindung eingehen. Das Christentum ist jene Religion, die auf dem Scheitern der Sendung Jesu am Kreuz aufbaut. Folglich muss es in der Kirche nicht nur Platz geben für Menschen, die in ihren Beziehungsentwürfen gescheitert sind, sondern auch eine gute liebevolle Begleitung. Ich bemühe mich sehr darum, dass das in unserer Pfarre spürbar sein wird!


Pfarrer Adolf Valenta

Kinder in der 9.30h-Messe (Oktober 2015)

Als Pfarrer freue ich mich sehr darüber, dass in letzter Zeit Familien mit Kindern nicht nur ein mal im Monat zum Kinderwortgottesdienst kommen, sondern auch an "normalen" Sonntagen mitfeiern. In letzter Zeit ist es dabei manches mal durchaus auch "laut" zugegangen, was bei manchen Gottesdtienstbesuchern zu Beschwerden geführt hat. Nochmals bekräftige ich, dass es mich als Pfarrer freut, dass Familien mit (kleinen) Kindern mitfeiern. Wenn dabei auf die Kinder zu wenig eingegangen wird, ist es nur eine logische Folge, dass die Kinder unruhig werden. Daher wollen wir noch im Laufe des Herbsts eine neue Form entwickeln und anbieten: Nach dem Tagesgebet, bevor die Lesung beginnt, wollen wir eine kurze Unterbrechung machen und die Kinder einladen, mit der neuen Pastoralassistentin Sabine Kräutel-Höfer durch die Sakristei in die Krypta mitzukommen - die Eltern dürfen die Kinder dabei natürlich begleiten. In der Krypta wird dann wahrscheinlich die Evangelienstelle kindgerecht erzählt oder gespielt, ein Lied gesungen, vielleicht auch etwas gemalt. Die genaue Form muss sich erst noch entwickeln - wir arbeiten daran. Nach dem Wortgottesdienst kommen die Kinder dann wieder in die Kirche und nehmen gemeinsam im Kinderbereich des Presbyteriums Platz - dort können wir dann bei den weiteren Teilen der Messe besser auf die Bedürfnisse der Kinder und Kleinkinder eingehen. Bis wir diese Lösung umgesetzt haben, bitte ich um gegenseitiges Verständnis: auf Seiten der um Andacht bemühten Erwachsenen, dass sie sich ein wenig in ihrer Andacht "stören" lassen und auf Seiten der Eltern, die ihre Kinder ein wenig mehr "steuern und beruhigen".

 

Vielen Dank, Pfarrer Adolf Valenta

Flüchtlingshilfe (September 2015)

Als Pfarre müssen und wollen wir natürlich einen Beitrag leisten, dass Flüchtlinge auch in Brunn unter guten Bedingungen Aufnahme finden. Wir sind froh und dankbar, dass seit dem Jahr 2004 Flüchtlinge im Kloster in der Liechtensteinstraße untergebracht und betreut werden. Es gibt auch mehrere Personen, die sich um die jugendlichen Flüchtlinge, die in St. Gabriel untergebracht sind, annehmen. Besonders Frau Herta Stöberl sei hierfür Dank ausgesprochen. Selbstverständlich stellen wir seit einiger Zeit sowohl ihr als auch ab jetzt dem Team, welches Deutschkurse für die Flüchtlinge beim Roten Kreuz abhalten, das Pfarrheim als Ort hierfür zur Verfügung. Seit über einem Jahr finanziert die Pfarre auch  jungen Flüchtlingen die private Unterkunft, welche aufgrund eines Alterslimits aus der Vollversorgung herausgefallen sind.

Im Pfarrgemeinderat haben wir beschlossen, ein Baugrundstück der Caritas unentgeltich zur Verfügung zu stellen, damit auf diesem Grundstück unter professioneller Begleitung Menschen versorgt und betreut werden können. Um dies schnell abwickeln zu können, war ursprünglich an eine Container-Lösung gedacht. Derzeit gibt es allerdings sehr lange Wartezeiten für derartige Wohn-Container. Daher prüft die Caritas gerade die Errichtung von Fertigteil-Holzhaus-Elementen, die von österreichischen Zimmermannsleuten produziert und aufgestellt werden. Sofern alle Berechnungen und dann alle Bewilligungen eingeholt sind, muss man mit einer nochmaligen Zeitspanne von 6 Wochen für die Errichtung rechnen. Leider dauert alles seine Zeit, wir hoffen aber damit, einen guten und sinnvollen Beitrag leisten zu können. In dieser Variante stehen die Flüchtlinge unter professioneller Betreeung - wodurch die Bevölkerung von Brunn keine Ängste haben braucht, da die Gäste nicht sich selbst überlassen sind, sondern geführt und begleitet werden, wo aber auch freiwillige Helfer nicht über Gebühr strapaziert werden.


Pfarrer Adolf Valenta